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Elmo der Elefant liebte sein gemütliches Zuhause im Zoo. Aber etwas Seltsames geschah immer in seinem Heuhaufen!
„Warum bewegt sich mein Heu von alleine?" fragte er sich. Kleine graue Gestalten sausten an seinen großen Füßen vorbei.
„Diese winzigen Dinger verfolgen mich!" trompetete Elmo. Er stampfte so schnell er konnte weg. Bumm, bumm, bumm!
Aber Moment mal... die kleinen Gestalten liefen in die ANDERE Richtung! Sie quiekten und verschwanden in winzigen Löchern.
Elmo versuchte, sich auf Zehenspitzen anzuschleichen. Aber jedes Mal, wenn er sich bewegte, wuuusch! Die grauen Gestalten verschwanden wieder.
„Vielleicht, wenn ich ganz, ganz leise bin..." Elmo stand still wie eine Statue. Er atmete kaum noch.
Eine kleine mutige Nase schaute heraus. Dann Schnurrhaare! Es war eine winzige Maus, die vor Angst zitterte.
„Oh!" erkannte Elmo. „Sie verfolgen mich gar nicht. Sie denken, ICH verfolge SIE!"
Er erinnerte sich daran, wie beängstigend große Dinge gewirkt hatten, als er ein Baby war. Sogar Schmetterlinge hatten ihn zum Verstecken gebracht!
Elmo legte sich langsam hin und machte sich ganz klein. „Es ist schon gut, kleine Freunde. Ich tue euch nichts."
Die Maus krabbelte näher... und näher... bis sie Elmos Rüssel mit ihrer winzigen Pfote berührte!
„Du bist gar nicht furchteinflößend!" quiekte die Maus. „Du bist weich und warm wie ein großes graues Kissen!"
Bald spielten fünf kleine Mäuse auf Elmos Rücken. Sie kitzelten seine Ohren und brachten ihn zum Kichern!
Jetzt, wenn Elmo seine winzigen Freunde sieht, legt er sich still hin und lässt sie auf ihn klettern für eine Fahrt.
„Verschiedene Größen spielen keine Rolle," lächelte Elmo. „Einander zu verstehen ist das, was uns zu Freunden macht!"
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