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Unter Tommys Bett lebte Glorp, der sonnige Tage am liebsten mochte! Er lugte hervor und beobachtete tanzende Staubfünkchen.
„Wuiii!" Glorp streckte sich dünn wie Spaghetti. Er kitzelte die Dielen und brachte sie zum leisen Kichern.
Die goldene Sonne begann hinter den Vorhängen zu gähnen. Glorp spürte auch ein kleines Gähnen kommen... „Ahhhh."
Er hörte Tommys Schritte langsamer und leiser werden. Zeit für sanfte Spiele statt alberner.
Glorp drückte sich zu einer weichen lila Kissenform zusammen. „So gemütlich," flüsterte er dem stillen Zimmer zu.
Er streckte sich zu einer flauschigen Decke, ganz warm und kuschelig. Die Abendluft fühlte sich herrlich kühl an.
Tommy machte sich über ihm bettfertig. Glorp formte sich rund wie ein müder Mond.
„Zeit für meine Schlafformen," sagte Glorp leise. Zuerst wurde er eine fluffige Wolke, sanft schwebend.
Dann verwandelte er sich in eine warme Milchbecherform. „Mmmm, das fühlt sich so schön und träumerisch an."
Als nächstes probierte er aus, ein weicher Teddybär zu sein. Seine Knubbel fühlten sich besonders kuschelig in dieser gemütlichen Form an.
„Gute Nacht, Staubhäschen," flüsterte Glorp. „Gute Nacht, quietschende Diele. Schlaft gut, ihr alle."
Er winkte sanft dem Mondstrahl zu, der unter das Bett lugte. „Gute Nacht, silbernes Licht."
Glorp rollte sich in seiner liebsten Schlafform zusammen - eine warme Zimtschnecke. So perfekt rund und kuschelig.
Der weiche Teppich fühlte sich wie eine Wolke unter ihm an. Alles war jetzt still, sicher und friedlich.
Glorps Augen wurden schwer, während er von morgigen Streckübungen träumte. „Zzzzz..." Süße Träume, alberner Glorp.
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